Die Website, die von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest angeboten wird, testet die Apps, die von den Jugendlichen am meisten genutzt werden. Ziel des Testes ist es, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte mit Informationen zu versorgen und auf mögliche Gefahren hinzuweisen.

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Facebook hat in den USA einen speziell für Kinder hergestellten Messenger vorgestellt. Dabei können die Eltern kontrollieren, mit wem die Kinder kommunizieren können und mit wem nicht. Die werbefreie Applikation ist zunächst nur in den USA erhältlich, ein Start in Deutschland ist noch nicht angekündigt worden.

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Die JIM-Studie 2017 liefert aktuelle Daten zum Freizeitverhalten und zur Mediennutzung der Zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland. Darüber hinaus untersucht die Studie das Medienverhalten und den Medienumgang im Hinblick auf Hausaufgaben, Lernen und Schule sowie das Thema „Mobbing im Internet“.

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Im Fokus der Studie mit dem Titel „Connected Families: How Parents Think & Feel about Wearables, Toys, and the Internet of Things“ steht die Wahrnehmung der Eltern bezüglich der Vor- und Nachteile hinsichtlich der Online-Affinität und -Nutzung ihrer Kinder. Darüber hinaus wird untersucht, wie geläufig die Begrifflichkeiten „Internet of Things“ und „Internet of Toys“ bei den Erziehenden sind.

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Die Studie mit dem Titel „Jugendmedienschutzindex: Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken“ ist nun online abrufbar. Das Hans-Bredow-Institut (HBI) und das JFF (Institut für Medienpädagogik in Praxis) haben gemeinsam ein reliables und valides standardisiertes Erhebungsinstrument entwickelt, welches wesentliche wissens-, einstellungs- und handlungsbezogene Aspekte des Jugendmedienschutzes erfasst. 

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Anlässlich des 20. Geburtstages des Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) wird am kommenden Dienstag in Berlin ein Festakt mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katharina Barley, stattfinden. Dort wird Prof. Dr. Uwe Hasebrink  (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung) gemeinsam mit Dr. Niels Brüggen (JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) die Studie zum Jugendmedienschutzindex vorstellen.

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Common Sense ist eine NGO welche Lehrern, Eltern und politischen Entscheidungsträgern unparteiliche Informationen, Ratschläge und Werkzeuge bereitstellt, um Medien und Technologien als positive Kraft im Leben aller Kinder nutzbar zu machen. 2011 startete die erste Studie, welches das Medienverhalten der Null- bis Achtjährigen in Amerika untersuchte. Aktuell zeigt die dritte Studie, welche Präsenz technologische Geräte und Medien im Leben der jüngsten Bevölkerung haben.

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