Ein Netz für Kinder ist ein Förderprogramm der deutschen Bundesregierung für qualitativ hochwertige Internetseiten, auf denen Informations-, Bildungs- und Unterhaltungsangebote für sechs- bis zwölfjährige Kinder bereitgestellt werden. Ab sofort soll vor allem die Nutzung auf Mobilgeräten gefördert und verstärkt auch Mehrsprachigkeit unterstützt werden.

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Die Kinder-Medien-Studie 2017 bietet ab sofort jährlich einen repräsentativen Einblick in  den Konsum und das Mediennutzungsverhalten der „Young Digital Natives“ (vier bis 13-Jährige). Neben der Freizeitbeschäftigung (mit und ohne Medien) berücksichtigt die Studie unter anderem die Nutzung von Kommunikationskanälen, den Besitz von Computern, Tablets und Handys sowie das Taschengeld. Auch die Einstellungen der Eltern werden untersucht.

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Mit dem neuen SCHAU HIN!-Medienquiz können Eltern zusammen mit ihrem Kind das eigene Wissen zu Internet, TV, mobilen Geräten, sozialen Netzwerken und Games testen und damit ihre Medienkompetenz spielerisch stärken. Es gibt Multiple-Choice-, Richtig/Falsch- und Schätzfragen; ein Pool von 500 Fragen sorgt für Abwechslung und wird ständig erweitert sowie aktualisiert.

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Wie bereits im Vorjahr hat die Forsa im Auftrag der LfM in einer repräsentativen Umfrage 1011 deutschsprachige Internetnutzerinnen und -nutzer zum Thema Hetze und Diskriminierung im Internet (Hate Speech) befragt. 67 Prozent der Befragten geben an, schon mal in sozialen Netzwerken, Internetforen oder Blogs auf Hasskommentare gestoßen zu sein – bei den 14- bis 24-Jährigen sind es sogar 94 Prozent.

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Wie bereits 2013 hat das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. das Thema Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr erneut untersucht. Dazu wurden über 3000 Schüler, Eltern und Lehrer u.a. zu den Themenbereichen Internetnutzung, Informationsstand und –verhalten, Häufigkeit von Cybermobbingvorfällen, Maßnahmen und Prävention in der Schule sowie gewünschten Informationen und Unterstützungsangeboten befragt.

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Die Bitkom-Studie „Kinder und Jugend in der digitalen Welt“ untersucht die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 bis 18 Jahren in Deutschland und vergleicht dabei die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten mit den Daten einer vorangegangenen Erhebung aus dem Jahr 2014. Dabei zeigt sich: „Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs“ – Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere Smartphones und Tablets.

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Die Broschüre „Werbung und Kommerz im (mobilen) Internet“ bietet neben konkreten Tipps zum Umgang mit Produktplatzierungen, Datenschutz und Online-Einkäufen auch umfassendes Hintergrundwissen zum sicheren Surfen im (mobilen) Internet. Zudem liefert der Ratgeber einen Überblick über Anlaufstellen für alle, die mehr wissen wollen zu Werbung und Kommerz im Internet.

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Bei dem Seitenstark-Chat handelt es sich um einen pädagogisch betreuten Chatraum für Kinder, in dem sie mit Infos und Tipps auf das kompetente Chatten in unmoderierten Räumen wie WhatsApp und Facebook vorbereitet werden. Seit dem 24. Januar 2017 steht neben der Webversion auch die Seitenstark-App für das Android Betriebssystem bereit.

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Seit Februar 2017 bietet das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ Fachkräften und Eltern einen Einstieg in das aktuelle Angebot von Kinderapps und –webseiten und unterstützt somit bei der Frage, welche Apps und welche Webseiten für pädagogisches Arbeiten geeignet sind. Die neue Datenbank „Kindermedien“ liefert per Sucheingabe einfach und schnell hochwertige und altersgerechte Kindermedien – egal ob für schulische oder außerschulische Zwecke.

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