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Die Firma AVG Technologies hat für ihre AVG Digital Diaries 2015 Studie über 6000 Eltern und ihre acht bis 13-jährigen Kinder aus neun Ländern (Australien, Brasilien, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Neuseeland, UK & USA) in einer Onlineumfrage zu ihrer Nutzung digitaler Medien (insbesondere Smartphones) befragt.

Dabei lag der Fokus auf dem von den Familienmitgliedern wahrgenommenen Einfluss solcher Medien und der Frage, ob und wie die Nutzung von Smartphones im Alltag innerfamiliäre Beziehungen – etwa zwischen Eltern und Kindern – verändern können und wie dies insbesondere von den Kindern bewertet wird.

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Das Handbuch bietet Lehrkräften zehn ausgearbeitete Unterrichtseinheiten, die Schüler/innen für das Thema Cyber-Mobbing sensibilisieren und darüber hinaus befähigen sollen, durch positives und kreatives Handeln gegen Cyber-Mobbing aktiv zu werden.

Die Unterrichtseinheiten wurden entsprechend des Anti-Mobbing Konzepts des SPHE-Unterstufen-Kurzkurses des Irish National Council for Curriculum and Assessment (Irischer Nationaler Rat für den Lehrplan und die Bewertung) entwickelt. Die Inhalte der insgesamt zehn Unterrichtseinheiten zielen ab auf…

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2015-06-24 15_29_08-SSRN-id2585686.pdf - Adobe Reader

Mit dem online verfügbaren Sammelband „Digitally Connected: Global Perspectives on Youth and Digital Media“ präsentiert das Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University eine Auswahl internationaler Beiträge zu den Themen Risiken und Sicherheit im Internet, Medienkompetenz, Partizipation und (ungleicher) Zugang zum Internet, bürgerschaftliches Engagement und Innovation.

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2015-06-24 15_16_49-get_file

Im Rahmen des Safer Internet Day 2015 haben 15 Jugendliche aus Europa unter der Begleitung von sieben Mentoren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein Manifest für ein besseres Internet vorgelegt. Dieses Manifest beinhaltet zehn Schlüsselpunkte, die mit Fokus auf Politik, Wirtschaft und weiterer Interessenvertreter helfen sollen, zukünftig ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Herausgekommen sind folgende Eckpunkte:

  1. Free, unrestricted access
    We want free, unrestricted access to the internet so we can learn and share.
  2. Education and support
    We want support and education about the internet – for everyone!
  3. Privacy and data protection
    We want to be able to protect our data and privacy online.
  4. Respect online
    We want an online world free from bullying, racism and intolerance.
  5. Infrastructure and connectivity
    We want more investments in ICT infrastructures to provide widescale high-quality, high-speed connectivity.
  6. Terms and conditions
    We want terms and conditions that are simple to understand.
  7. Good quality and reliable content
    We want access to good quality and reliable content online.
  8. A hack-free online environment
    We want our personal information kept safe from online hackers.
  9. Freedom of expression
    We want to be able to express ourselves freely online.
  10. Democracy online
    We want an open and democratic internet.

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2015-06-24 15_07_55-DIVSI U9-Studie _ Kinder in der digitalen Welt - U9-Studie-DIVSI-web.pdf

Als Ergänzung der im Februar 2014 vorgestellten Grundlagenstudie „U25-Studie. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der digitalen Welt“ veröffentlichte das Deutsche Institut für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI) am 23. Juni 2015 die „U9-Studie. Kinder in der digitalen Welt“. Befragt wurden 1.029 sechs bis acht Jährige Kinder sowie 1.832 Eltern mit Kindern im Alter von drei bis acht Jahren.

Obwohl nicht alle Kinder in der heutigen Medienlandschaft als „Digital Natives“ gelten können, gehen bereits 55 Prozent der Achtjährigen regelmäßig online. Zudem nutzen 28 Prozent der Sechsjährigen und bereits elf Prozent der dreijährigen Kinder bereits das Internet. Einschränkungen in der Lese- und Schreibkompetenz von Kleinkindern werden dabei teilweise durch Symbolik in der Internetnutzung ausgeglichen.

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2015-04-08 16_06_30-Better Internet for Kids

Das Better Internet for Kids-Programm hat seinen Newsletter überarbeitet. Die erste Ausgabe des BIK Bulletin erschien im März 2015. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf sexuellen Beziehungen Jugendlicher in Onlineumgebungen. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in die Arbeit der Insafe Helplines und informiert über Veröffentlichungen, anstehende Veranstaltungen und weitere Entwicklungen.

Das BIK Bulletin soll viermal jährlich erscheinen und Neuigkeiten und Forschungsergebnisse rund um Bemühungen zur Schaffung eines besseren und sichereren Internets für Kinder zusammenfassen. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Better Internet for Kids-Programms informieren und werden über Aktivitäten unterschiedlicher Stakeholder aus Forschung, Industrie, Politik und Praxis aufgeklärt.

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2015-06-24 18_01_17-Ratgeber Cyber-Mobbing - klicksafe.de

Der von klicksafe veröffentlichte „Ratgeber Cyber-Mobbing“ richtet sich insbesondere an Eltern, Pädagog/innen und Betroffene und stellt auf rund 40 Seiten Informationen zu Besonderheiten, Funktionen, Auslösern und der Verbreitung von Cyber-Mobbing zusammen.

Neben allgemeinen Informationen erläutert der Ratgeber Rechtsfragen, wie etwa die Strafbarkeit von Cyber-Mobbing, und gibt Tipps, wie man Cyber-Mobbing im schulischen und privaten Umfeld vorbeugen bzw. anhand bestimmter Warnzeichen so früh wie möglich erkennen kann. Zudem werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Eltern, Pädagog/innen und Betroffene gegen Cyber-Mobbing vorgehen können.

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2015-05-18 14_04_18-miniKIM_2014.pdf

Zum zweiten Mal (nach 2012) präsentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Für die repräsentative Studie miniKIM 2014 wurden 623 Haupterzieher zum Medienverhalten ihrer Kinder befragt.

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2015-05-13 14_30_27-0el_jsn_2014_innen_3ak.indd - bericht2014.pdf

Dazu aus der Pressemitteilung der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten:

Rund 7.900 Verstöße gegen den Jugendschutz hat jugendschutz.net im vergangenen Jahr registriert, nur noch 17 % davon fanden sich auf deutschen Servern. Die häufigsten Verstöße bezogen sich auf Pornografie (31 %), extremistische Inhalte (26 %) und Missbrauchsdarstellungen von Kindern (23 %). In über 3.300 Fällen konnte jugendschutz.net die schnelle Löschung über Kontakte zu Anbietern und Plattformbetreibern erreichen und aufwändige Verfahren vermeiden. Knapp 100 deutsche Fälle gab jugendschutz.net an die KJM ab, die dazu Aufsichtsverfahren einleitete. Rund 540 ausländische Fälle übermittelte jugendschutz.net an den KJM-Vorsitzenden und regte die Stellung eines Indizierungsantrags bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien an.

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