Mit dem neuen SCHAU HIN!-Medienquiz können Eltern zusammen mit ihrem Kind das eigene Wissen zu Internet, TV, mobilen Geräten, sozialen Netzwerken und Games testen und damit ihre Medienkompetenz spielerisch stärken. Es gibt Multiple-Choice-, Richtig/Falsch- und Schätzfragen; ein Pool von 500 Fragen sorgt für Abwechslung und wird ständig erweitert sowie aktualisiert.

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Wie bereits im Vorjahr hat die Forsa im Auftrag der LfM in einer repräsentativen Umfrage 1011 deutschsprachige Internetnutzerinnen und -nutzer zum Thema Hetze und Diskriminierung im Internet (Hate Speech) befragt. 67 Prozent der Befragten geben an, schon mal in sozialen Netzwerken, Internetforen oder Blogs auf Hasskommentare gestoßen zu sein – bei den 14- bis 24-Jährigen sind es sogar 94 Prozent.

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Wie bereits 2013 hat das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. das Thema Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr erneut untersucht. Dazu wurden über 3000 Schüler, Eltern und Lehrer u.a. zu den Themenbereichen Internetnutzung, Informationsstand und –verhalten, Häufigkeit von Cybermobbingvorfällen, Maßnahmen und Prävention in der Schule sowie gewünschten Informationen und Unterstützungsangeboten befragt.

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Die Bitkom-Studie „Kinder und Jugend in der digitalen Welt“ untersucht die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 bis 18 Jahren in Deutschland und vergleicht dabei die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten mit den Daten einer vorangegangenen Erhebung aus dem Jahr 2014. Dabei zeigt sich: „Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs“ – Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere Smartphones und Tablets.

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App-Spiele werden von vielen Kindern und Jugendlichen in Deutschland regelmäßig genutzt – das Smartphone ist inzwischen zum beliebtesten digitalen Spielgerät aufgestiegen. In dem Projekt „Apps für Kinder“ gibt das Deutsche Jugendinstitut (DJI) unter anderem eine Übersicht über eine Auswahl von Apps für Smartphones und bündelt diese in einer Datenbank mit aktuell rund 500 Bewertungen.

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Mit der KIM-Studie 2016 veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits zum elften Mal repräsentative Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern zwischen sechs und 13 Jahren in Deutschland. Praktisch alle Familien mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren sind mit Fernseher, Handy/Smartphone, Internetzugang sowie Computer bzw. Laptop ausgestattet.

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Die JIM-Studie 2016 liefert aktuelle Basisdaten zu Freizeitverhalten und Mediennutzung der Zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland und beleuchtet dabei unterschiedliche Themen wie Smartphonenutzung, Social Media oder Cybermobbing. Erstmalig werden dabei Mediengattungen wie Fernsehen, Internet und Handy nicht mehr getrennt voneinander thematisiert. Vielmehr folgt die diesjährige JIM-Studie einer inhaltlich strukturierten Ausrichtung.

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Das von klicksafe.de und Handysektor veröffentlichte Unterrichtsmaterial „Safer Smartphone – Sicherheit und Schutz für das Handy“ enthält Informationen und Materialien für Pädagoginnen und Pädagogen, die ihnen dabei helfen sollen, Schülern und Schülerinnen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Smartphones zu vermitteln.

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Der Bericht „Families and screentime: Current advice and emerging research” ist Teil des Parenting for a Digital Future-Projekts und untersucht zum einen, wie Eltern die Mediennutzung ihrer Kinder begleiten und reglementieren und welche Strategien der elterlichen Mediation sich diesbezüglich als besonders effektiv herausstellen. Zum anderen gibt der Bericht einen Überblick über die aktuelle Forschungsliteratur zum Thema und überprüft diese hinsichtlich ihrer Konsistenz und Qualität.

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