National

Deutsches Jugendinstitut e.V.
Das Deutsche Jugendinstitut e.V. wurde auf Beschluss des Deutschen Bundestages gegründet. Es entstand 1963 aus dem Deutschen Jugendarchiv in München und dem Studienbüro für Jugendfragen in Bonn. Heute ist es bundesweit das größte außeruniversitäre sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut im Bereich Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien.
www.dji.de

Enquete Kommission Internet und digitale Gesellschaft
Enquete Kommission Internet und digitale Gesellschaft
http://www.bundestag.de/internetenquete

Erfurter Netcode e.V.
Der Verein Erfurter Netcode e.V. setzt sich seit 2002 für Qualität im Internet ein. Anbieter von Internetangeboten für Kinder können sich für das Netcode-Siegel bewerben. Bei der Beurteilung der Angebote werden Kriterien wie z.B. Jugendmedien- und Datenschutz sowie die Trennung der Werbung von den inhaltlichen Angeboten berücksichtigt.
www.erfurter-netcode.de

fragFINN.de
„Die Kinderinternetseite www.fragFINN.de wurde im Rahmen der Initiative ‚Ein Netz für Kinder‘ geschaffen, die von der Bundesregierung, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) sowie zahlreichen Unternehmen und Verbänden aus der Telekommunikations- und Medienwelt getragen wird.“ (aus den Erwachsenenseiten von fragFINN.de)
www.fragFINN.de

Google Jugendschutz-Center
Mit Tipps für Eltern und Pädagogen möchte Google Sicherheit im Internet für seine Nutzer gewährleisten. Im Bereich Familiensicherheit sollen Eltern und Lehrern zum einen „Tools an die Hand“ gegeben werden mit denen sie (unerwünschte) Inhalte filtern können, zum anderen werden in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern Ratschläge zur sicheren Internetnutzung gegeben.
www.google.de/jugendschutzcenter

Gutes Aufwachsen mit Medien
Das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ bietet einen Einstieg für die Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Unter dem Motto „Informieren – Weiterbilden – Vernetzen“ werden auf der Website Schritt für Schritt Informationen, Materialien und Vernetzungsangebote veröffentlicht und gebündelt.
https://www.gutes-aufwachsen-mit-medien.de/index.cfm

I-KiZ: Zentrum für Kinderschutz im Internet
Ziel des Zentrums für Kinderschutz im Internet (I-KiZ) ist es „Kinder und Jugendliche vor Risiken im Internet zu schützen“ – das I-KiZ will als zentrale Anlaufstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene Hilfe und Beratung bei Problemen bieten. Breit besetzte Fachkommissionen sollen aufzeigen, wie Kinder und Jugendliche die Chancen des Internets nutzen und dabei Risiken so gut es geht vermeiden können. Zudem möchte das I-KiZ Hilfs-, Beratungs- und Meldemöglichkeiten für Kinder, Jugendliche und Eltern bereitstellen.
https://www.i-kiz.de

Internet-ABC e.V.
Das Internet-ABC ist ein spielerisches und sicheres Angebot für den Einstieg ins Internet, ein Ratgeber für die ersten Gehversuch im World Wide Web. Die werbefreie Plattform richtet sich an Kinder von fünf bis zwölf Jahren, Eltern und Pädagogen. Hinter dem Projekt steht der gemeinnützige Internet-ABC e.V., dem 12 Landesmedienanstalten angehören. Ziel der Vereinsarbeit ist, Kinder und Erwachsene beim Erwerb und der Vermittlung von Internetkompetenz zu unterstützen.
www.internet-abc.de

JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis wurde 1949 gegründet und befasst sich seither in Forschung und pädagogischer Praxis mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Ein Spezifikum des JFF ist die Verknüpfung von Forschung und Praxis: Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Aus der pädagogischen Praxis wiederum erhält der wissenschaftliche Bereich wichtige Impulse.
www.jff.de

Jugendschutz.net
Jugendschutz.net ist zuständig für die Prüfung von Onlineangeboten. Jugendschutz.net weist Anbieter auf Verstöße gegen Bestimmungen des Jugendmedienschutzstaatsvertrages (JMStV) hin bzw. informiert die anerkannten Einrichtungen der Freiwilligen Selbstkontrolle und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Mit der Reform des Jugendmedienschutzes wurde jugendschutz.net organisatorisch an die KJM angeschlossen.
www.jugendschutz.net

jugend.support
Bei jugend.support stehen Informationen, wie man mit schwierigen Situationen im Internet umgehen und sie bewältigen kann, im Vordergrund. Kurze Texte, Bilder und Videos zeigen wie’s geht. Mit hilfreichen Tipps und Tutorials erklärt jugend.support den sicheren Umgang mit den beliebtesten Netzwerken und Anwendungen, weist auf Risiken hin und bietet Lösungen. Eingebunden in die Plattform sind Beratungspartner wie die Nummer gegen Kummer e. V. und der Verein juuuport, wohin sich Ratsuchende bei individuellem Beratungs- und Unterstützungsbedarf weitervermitteln lassen können. Und jugend.support weist auf Beratungsstellen hin, die sich gezielt auf ein Thema spezialisiert haben. Für Meldungen, bei denen es um strafrechtlich relevante Inhalte geht, sind die drei Hotlines von jugendschutz.net, fsm und eco mit an Bord. Und auch direkte Beschwerden an den jeweiligen Plattformbetreiber können über jugend.support abgesetzt werden.
http://www.jugend.support/

Juuuport
Juuuport ist eine Website von Jugendlichen für Jugendliche. Auf juuuport geht es speziell um „Medien“themen: Web, Handy und Computerspiele. Es gibt Möglichkeiten, sich mit anderen Jugendlichen auszutauschen oder sich Rat zu holen und sich über Websites mit problematischen Inhalten zu beschweren.
Verantwortlich für juuuport sind vier Landesmedienanstalten: die Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), die Bremische Landesmedienanstalt (brema), die Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein (MAHSH) und die Landesrundfunkzentrale Mecklenburg-Vorpommern (LRZ).
www.juuuport.de

Kinder und Onlinewerbung
Die Website www.kinder-onlinewerbung.de der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) bietet Eltern und Pädagogen Informationen über Formen und Herausforderungen von Werbung mit denen Kinder im Internet konfrontiert werden. Die behandelten Themenfelder werden zunächst erläutert und mit Beispielen versehen („Worum geht es“) – anschließend werden praktische Handlungsempfehlungen für Eltern („Was tun?“) zu den jeweiligen Themen vorgestellt. Eine Datenbank verweist zudem auf Projekte, die konkrekte Umsetzungen zum Thema Kinder und Onlinewerbung anbieten und mit denen man zum Beispiel die Botschaft hinter Werbesprüchen entdecken oder ein eigenes Datenschutzprojekt entwickeln kann.
www.kinder-onlinewerbung.de

Klicksafe.de
Klicksafe.de ist eine Initiative im Rahmen des europäischen Safer Internet Programms, die Kinder, Eltern und Pädagogen für das Thema Internetsicherheit sensibilisieren und zur Förderung von Medienkompetenz beitragen möchte. Klicksafe.de ist der Knotenpunkt in Deutschland und wird koordiniert von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz, der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) sowie dem Europäischen Zentrum für Medienkompetenz (ecmc).
www.klicksafe.de

Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten
Die Kommission für Jugendmedienschutz wurde Rahmen der Reformierung des Jugendmedienschutzes als zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Rundfunk und in den Telemedien (Internet) eingerichtet.
www.kjm-online.de

Medi@Culture-Online
Medi@Culture-Online ist ein Internetportal, das Informationen rund um die Themen Medienbildung, Medienpraxis und Medienkultur für den schulischen und außerschulischen Bereich zur Verfügung stellt. Das Angebot gibt Lehrerinnen, Lehrern, Eltern Studierenden sowie pädagogischen Multiplikatoren Anleitungen und Literatur für die eigene Medienproduktion, Medienanalyse und Mediennutzung an die Hand.
www.mediaculture-online.de

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest
Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) ist ein Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz. Die Basisuntersuchungen JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media) und KIM (Kinder + Medien, Computer + Internet) bieten seit 1998 repräsentatives Datenmaterial zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen. Bei den Studienreihen kooperiert der mpfs mit der SWR Medienforschung.
www.mpfs.de

Schau Hin!
Der Medienratgeber für Familien informiert Eltern und Erziehende über aktuelle Entwicklungen der Medienwelt, über Möglichkeiten zur Information, Interaktion und Unterhaltung, aber auch Risiken wie Kostenfallen, Werbung, Datenlecks, Kontaktgefahren, Cybermobbing, exzessive Mediennutzung oder beeinträchtigende Inhalte wie Gewalt und Pornografie. Zugleich bietet Schau Hin! Eltern und Erziehenden Orientierung in der elektronischen Medienwelt und gibt konkrete, alltagstaugliche Tipps, wie sie den Medienkonsum ihrer Kinder kompetent begleiten können.
www.schau-hin.info

Stiftung Digitale Chancen
Ziel der Stiftung Digitale Chancen ist es, Menschen für die Möglichkeiten des Internet zu interessieren und sie bei der Nutzung zu unterstützen. So können sie die Chancen dieses digitalen Mediums erkennen und für sich nutzen.
Die Stiftung Digitale Chancen arbeitet zusammen mit einem Netzwerk von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen sowie mit Vertreterinnen und Vertretern der gesellschaftlichen Gruppen.
www.digitale-chancen.de

Watch your Web
Initiiert hat watch your web das Projekt Jugend online von IJAB – Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. IJAB ist im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Europäischen Kommission, seiner Mitgliedsorganisationen und anderer zentraler Träger der Jugendarbeit auf den Gebieten der internationalen Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendinformation tätig.
watch your web wird gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
www.watchyourweb.de

www.ins-netz-gehen.de
„Online sein mit Maß und Spaß“ ist das Motto der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betriebenen Website www.ins-netz-gehen.de die neben allgemeinen Informationen zum Umgang mit Computer und Internet auch einen Selbsttest zu Computerspiel- und Internetsucht umfasst.
www.ins-netz-gehen.de