Mit dem online verfügbaren Sammelband „Digitally Connected: Global Perspectives on Youth and Digital Media“ präsentiert das Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University eine Auswahl internationaler Beiträge zu den Themen Risiken und Sicherheit im Internet, Medienkompetenz, Partizipation und (ungleicher) Zugang zum Internet, bürgerschaftliches Engagement und Innovation.

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Im Rahmen des Safer Internet Day 2015 haben 15 Jugendliche aus Europa unter der Begleitung von sieben Mentoren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein Manifest für ein besseres Internet vorgelegt. Dieses Manifest beinhaltet zehn Schlüsselpunkte, die mit Fokus auf Politik, Wirtschaft und weiterer Interessenvertreter helfen sollen, zukünftig ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

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Das Better Internet for Kids-Programm hat seinen Newsletter überarbeitet. Die erste Ausgabe des BIK Bulletin erschien im März 2015. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf sexuellen Beziehungen Jugendlicher in Onlineumgebungen. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in die Arbeit der Insafe Helplines und informiert über Veröffentlichungen, anstehende Veranstaltungen und weitere Entwicklungen.

Das BIK Bulletin soll viermal jährlich erscheinen und Neuigkeiten und Forschungsergebnisse rund um Bemühungen zur Schaffung eines besseren und sichereren Internets für Kinder zusammenfassen. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Better Internet for Kids-Programms informieren und werden über Aktivitäten unterschiedlicher Stakeholder aus Forschung, Industrie, Politik und Praxis aufgeklärt.

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Der von klicksafe veröffentlichte „Ratgeber Cyber-Mobbing“ richtet sich insbesondere an Eltern, Pädagog/innen und Betroffene und stellt auf rund 40 Seiten Informationen zu Besonderheiten, Funktionen, Auslösern und der Verbreitung von Cyber-Mobbing zusammen.

Neben allgemeinen Informationen erläutert der Ratgeber Rechtsfragen, wie etwa die Strafbarkeit von Cyber-Mobbing, und gibt Tipps, wie man Cyber-Mobbing im schulischen und privaten Umfeld vorbeugen bzw. anhand bestimmter Warnzeichen so früh wie möglich erkennen kann. Zudem werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Eltern, Pädagog/innen und Betroffene gegen Cyber-Mobbing vorgehen können.

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Zum zweiten Mal (nach 2012) präsentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Für die repräsentative Studie miniKIM 2014 wurden 623 Haupterzieher zum Medienverhalten ihrer Kinder befragt.

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Dazu aus der Pressemitteilung der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten:

Rund 7.900 Verstöße gegen den Jugendschutz hat jugendschutz.net im vergangenen Jahr registriert, nur noch 17 % davon fanden sich auf deutschen Servern. Die häufigsten Verstöße bezogen sich auf Pornografie (31 %), extremistische Inhalte (26 %) und Missbrauchsdarstellungen von Kindern (23 %). In über 3.300 Fällen konnte jugendschutz.net die schnelle Löschung über Kontakte zu Anbietern und Plattformbetreibern erreichen und aufwändige Verfahren vermeiden. Knapp 100 deutsche Fälle gab jugendschutz.net an die KJM ab, die dazu Aufsichtsverfahren einleitete. Rund 540 ausländische Fälle übermittelte jugendschutz.net an den KJM-Vorsitzenden und regte die Stellung eines Indizierungsantrags bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien an.

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Seit dem 18. März 2015 ist der Blog „Parenting for a Digital Future” online. Das Angebot befasst sich mit Fragen der gesellschaftlichen digitalen Zukunft sowie den mit ihr einher gehenden Risiken und Möglichkeiten für Kinder. Unter der festen Mitarbeit von Prof. Sonia Livingstone, Dr. Alicia Blum-Ross und Svenja Ottovordemgentschenfelde (alle Mitarbeiterinnen an der LSE) sowie weiteren Gastautor/innen werden diese Themen sowohl aus britischer als auch aus internationaler Sicht betrachtet. Der Blog möchte eine Brücke zwischen privater und sozialwissenschaftlicher Auseinandersetzung mit diesem Thema schaffen und zugleich den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern. Alle verfassten Artikel werden unter Creative Common License veröffentlicht, um sie im Rahmen der Diskussionsförderung auch anderen Blogs und Publikationen zur Verfügung stellen zu können.

Für die KIM-Studie 2014 wurden zwischen dem 9. Mai 2014 und dem 20. Juni 2014 insgesamt 1.209 deutschsprechende Schulkinder im Alter zwischen sechs und 13 Jahren computergestützt persönlich-mündlich (CAPI) zuhause befragt. Parallel zur Befragung der Kinder erfolgten die Interviews der Haupterzieher mit einem Selbstausfüllerfragebogen (paper & pencil).Um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten, enthält die KIM-Studie einen Fragenkatalog, der von Erhebung zu Erhebung gleich bleibt und sich lediglich von Zeit zu Zeit den Veränderungen der äußeren Bedingungen und Medienangebote anpasst. Diese Basisfragen werden durch thematische Schwerpunkte ergänzt. 2014 wurde insbesondere die Nutzung von Tablets verstärkt in den Blick genommen. Weitere Themen waren die Nutzung von Computern in der Schule sowie zuhause für die Schule.

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Zum Abschluss der dritten Projektphase hat das europäische Forschungsnetzwerk EU Kids Online einen interaktiven Bericht mit den wichtigsten Befunden zur Onlinenutzung von Kindern und Jugendlichen und den damit verbundenen Chancen und Risiken veröffentlicht. Künftig wird das Hans-Bredow-Institut, das von Beginn an als deutscher Projektpartner an dem Netzwerk mitgewirkt hat, die Koordination übernehmen.

EU Kids Online (2014) EU Kids Online: findings, methods, recommendations. EU Kids Online, LSE, London, UK. http://eprints.lse.ac.uk/60512/