Wie bereits 2013 hat das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. das Thema Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern in diesem Jahr erneut untersucht. Dazu wurden über 3000 Schüler, Eltern und Lehrer u.a. zu den Themenbereichen Internetnutzung, Informationsstand und –verhalten, Häufigkeit von Cybermobbingvorfällen, Maßnahmen und Prävention in der Schule sowie gewünschten Informationen und Unterstützungsangeboten befragt.

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Mit der KIM-Studie 2016 veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits zum elften Mal repräsentative Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern zwischen sechs und 13 Jahren in Deutschland. Praktisch alle Familien mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren sind mit Fernseher, Handy/Smartphone, Internetzugang sowie Computer bzw. Laptop ausgestattet.

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Die JIM-Studie 2016 liefert aktuelle Basisdaten zu Freizeitverhalten und Mediennutzung der Zwölf- bis 19-Jährigen in Deutschland und beleuchtet dabei unterschiedliche Themen wie Smartphonenutzung, Social Media oder Cybermobbing. Erstmalig werden dabei Mediengattungen wie Fernsehen, Internet und Handy nicht mehr getrennt voneinander thematisiert. Vielmehr folgt die diesjährige JIM-Studie einer inhaltlich strukturierten Ausrichtung.

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Auf so-geht-medien.de erklären ARD, ZDF und Deutschlandradio Jugendlichen und Lehrkräften künftig die Medienwelt. Mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten sollen Fragen nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und der Reflektion von Medieninhalten nachgegangen werden. Des Weiteren wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk thematisiert und dargelegt, warum es ihn gibt und welche gesellschaftliche Bedeutung er hat. 

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Die Broschüre „Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft“ enthält die Ergebnisse eines Fachworkshops von Expertinnen und Experten sowie darauf basierende strategische Empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Der Expertenworkshop fand bereits im Dezember 2015 statt und wurde vom iRights.Lab im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt.

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Für die JIM-Studie 2015 wurden 1200 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch zu ihrem Medienumgang befragt. In der Mehrzahl der Haushalte steht den befragten Jugendlichen ein breites Medienangebot zur Verfügung – Smartphones, Computer/Laptop und Internetzugang sind in fast allen Familien vorhanden.

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Für die Shell Jugendstudie 2015 wurden 2558 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in einer repräsentativ zusammengesetzten Stichprobe zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen befragt. Im Bereich Freizeit wurden die Jugendlichen auch zu ihrer Mediennutzung, insbesondere der Internetnutzung, befragt. 99 Prozent der Jugendlichen sind heute online – 2002 waren es erst 66 Prozent.

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Erste Ergebnisse der von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) herausgegebenen Studie „Mediatisierung mobil. Handy- und mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen“ wurden am 1.10.2015 im Rahmen der Tagung „Always on! Wie Kinder und Jugendliche Smartphones nutzen“ in Düsseldorf präsentiert. Die Studie bietet unter anderem Informationen zu den Nutzungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen, Auswirkungen der digitalen Kommunikation auf das Miteinander in Familie und Freundeskreis sowie Einschätzungen zu Potenzialen und Gefahren der mobilen Internetnutzung.

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