Der Bericht „Families and screentime: Current advice and emerging research” ist Teil des Parenting for a Digital Future-Projekts und untersucht zum einen, wie Eltern die Mediennutzung ihrer Kinder begleiten und reglementieren und welche Strategien der elterlichen Mediation sich diesbezüglich als besonders effektiv herausstellen. Zum anderen gibt der Bericht einen Überblick über die aktuelle Forschungsliteratur zum Thema und überprüft diese hinsichtlich ihrer Konsistenz und Qualität.

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Das englischsprachige DigiLitEY (Digital Literacy and Multimodal Practices of Young Children) Blog bietet eine Plattform für ein Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich mit Hilfe multimodaler Ansätze dem Themenfeld „Digitale Kompetenzen junger Kinder“ widmen. Ziel ist es, einen Rahmen für die kollaborative Arbeit interessierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen und die Entwicklung von Ideen und (gemeinsamen) Forschungsvorhaben zu unterstützen.

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Die qualitative Studie Children’s Media Lives wurde 2014 vom Office of Communications (Ofcom) ins Leben gerufen und begleitet 18 Kinder und Jugendliche, die zu Beginn der Erhebung zwischen acht und fünfzehn Jahren alt waren, über einen Zeitraum von drei Jahren. Anfang 2016 wurde der Bericht für das zweite Jahr der Untersuchung veröffentlicht und thematisiert neben allgemeinen Mediennutzungsgewohnheiten die Nutzung von Suchmaschinen und anderen Quellen im Internet, TV und Werbung, die Nutzung von Videospielen, Social Media, die Rolle von IT in Schulen sowie den Umgang mit potenziellen Risiken der Mediennutzung.

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Für die im Mai 2016 im Journal of Youth and Adolescence publizierte Studie wurden 1702 finnische Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren (53% weiblich) und 1636 finnische Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren (64% weiblich) in zwei longitudinalen Datenwellen (durchgeführt im Frühling 2013 und 2014) zu ihrer Internetnutzung, depressiven Symptomen, schulischem Engagement und Burnout befragt.

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Technische Hilfsmittel können die elterliche Begleitung der Mediennutzung ihrer Kinder nicht ersetzen. Sie bieten den Eltern zwar verschiedene Kontrollmöglichkeiten. Damit können sie aber auch das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern gefährden. Dies zeigt ein aktueller Forschungsüberblick aus dem EU Kids Online-Netzwerk. Bieke Zaman und Marije Nouwen von der Katholischen Universität Leuven, Mitglieder des belgischen EU Kids Online-Teams, haben englischsprachige Studien über technische Hilfsmittel zur Medienerziehung ausgewertet.

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The Class: Living and Learning in the Digital Age untersucht die Erfahrungen junger Menschen beim Aufwachsen und Lernen in der ‚digitalen Welt‘. Sonia Livingstone und Julian Sefton-Green begleiteten eine Klasse 13- bis 14-Jähriger über ein Jahr lang, um zu erfahren, welche Werte für sie wichtig sind, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen und wie sie mit den Chancen und Herausforderungen, die vor ihnen liegen, umgehen.

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Die fünfte Ausgabe des Better Internet for Kids (BIK) Bulletin beschäftigt sich mit der neu verfassten General Data Protection Regulation (GDPR) und insbesondere mit der Frage, ob und wenn ja, wie diese dabei helfen kann, ein „besseres Internet“ für Kinder und junge Menschen zu schaffen. Verschiedene Experten kommen zu dieser Frage zu Wort. Darüber hinaus werden Aktivitäten und Informationen zum Thema Datenschutz im Internet für Kinder und Jugendliche von Mitgliedern des Insafe-Netzwerks präsentiert.

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Für die Studie „‚Internet ist gleich mit Essen‘ – Empirische Studie zur Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ wurden insgesamt 17 Interviews und eine Gruppendiskussion mit männlichen unbegleiteten Flüchtlingen (umF) im Alter von 16 bis 19 Jahren geführt. Im Fokus der explorativen Studie steht die Frage, „wie junge Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht digitale Medien nutzen, um u.a. Kontakte mit dem Herkunftskontext aufrechtzuerhalten, neue Kontakte zu knüpfen, sich im Aufnahmeland zu orientieren und nach Unterstützungsmöglichkeiten zu suchen“.

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Für den Report „Parents, Teens and Digital Monitoring“ des Pew Research Center (USA) wurden 1060 Eltern von Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren befragt. Die befragten Eltern nutzen eine breite Palette von Maßnahmen, um die Onlinenutzung ihrer Kinder zu begleiten und zu überwachen sowie die angemessene und verantwortungsvolle Nutzung von Onlinemedien zu fördern.

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