Die Bitkom-Studie „Kinder und Jugend in der digitalen Welt“ untersucht die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 bis 18 Jahren in Deutschland und vergleicht dabei die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten mit den Daten einer vorangegangenen Erhebung aus dem Jahr 2014. Dabei zeigt sich: „Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs“ – Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere Smartphones und Tablets.

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Auf so-geht-medien.de erklären ARD, ZDF und Deutschlandradio Jugendlichen und Lehrkräften künftig die Medienwelt. Mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten sollen Fragen nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und der Reflektion von Medieninhalten nachgegangen werden. Des Weiteren wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk thematisiert und dargelegt, warum es ihn gibt und welche gesellschaftliche Bedeutung er hat. 

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Für die im Mai 2016 im Journal of Youth and Adolescence publizierte Studie wurden 1702 finnische Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahren (53% weiblich) und 1636 finnische Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren (64% weiblich) in zwei longitudinalen Datenwellen (durchgeführt im Frühling 2013 und 2014) zu ihrer Internetnutzung, depressiven Symptomen, schulischem Engagement und Burnout befragt.

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Für die Studie „‚Internet ist gleich mit Essen‘ – Empirische Studie zur Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge“ wurden insgesamt 17 Interviews und eine Gruppendiskussion mit männlichen unbegleiteten Flüchtlingen (umF) im Alter von 16 bis 19 Jahren geführt. Im Fokus der explorativen Studie steht die Frage, „wie junge Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht digitale Medien nutzen, um u.a. Kontakte mit dem Herkunftskontext aufrechtzuerhalten, neue Kontakte zu knüpfen, sich im Aufnahmeland zu orientieren und nach Unterstützungsmöglichkeiten zu suchen“.

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