Die Bitkom-Studie „Kinder und Jugend in der digitalen Welt“ untersucht die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 bis 18 Jahren in Deutschland und vergleicht dabei die aktuellen Mediennutzungsgewohnheiten mit den Daten einer vorangegangenen Erhebung aus dem Jahr 2014. Dabei zeigt sich: „Kinder und Jugendliche in Deutschland sind immer früher, immer länger und immer mobiler im Netz unterwegs“ – Treiber dieser Entwicklung sind insbesondere Smartphones und Tablets.

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Bei dem Seitenstark-Chat handelt es sich um einen pädagogisch betreuten Chatraum für Kinder, in dem sie mit Infos und Tipps auf das kompetente Chatten in unmoderierten Räumen wie WhatsApp und Facebook vorbereitet werden. Seit dem 24. Januar 2017 steht neben der Webversion auch die Seitenstark-App für das Android Betriebssystem bereit.

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Seit Februar 2017 bietet das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ Fachkräften und Eltern einen Einstieg in das aktuelle Angebot von Kinderapps und –webseiten und unterstützt somit bei der Frage, welche Apps und welche Webseiten für pädagogisches Arbeiten geeignet sind. Die neue Datenbank „Kindermedien“ liefert per Sucheingabe einfach und schnell hochwertige und altersgerechte Kindermedien – egal ob für schulische oder außerschulische Zwecke.

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Mit der KIM-Studie 2016 veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) bereits zum elften Mal repräsentative Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern zwischen sechs und 13 Jahren in Deutschland. Praktisch alle Familien mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren sind mit Fernseher, Handy/Smartphone, Internetzugang sowie Computer bzw. Laptop ausgestattet.

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Jährlich informiert der PÄDI (Pädagogischer Interaktiv-Preis) der medienpädagogischen Facheinrichtung „SIN – Studio im Netz“ Eltern über Medienprodukte für Kinder und Jugendliche und bietet eine Orientierungshilfe, qualitativ wertvolle und pädagogisch empfehlenswerte Produkte zu erkennen. Als pädagogisch motivierte Auszeichnung für Apps, Computerspiele und Internetangebote würdigt er seit 1998 diese herausragenden Produkte für Heranwachsende.

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Das englischsprachige DigiLitEY (Digital Literacy and Multimodal Practices of Young Children) Blog bietet eine Plattform für ein Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich mit Hilfe multimodaler Ansätze dem Themenfeld „Digitale Kompetenzen junger Kinder“ widmen. Ziel ist es, einen Rahmen für die kollaborative Arbeit interessierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen und die Entwicklung von Ideen und (gemeinsamen) Forschungsvorhaben zu unterstützen.

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Die im Auftrag von Super RTL durchgeführte „Busbefragung März 2016“ untersucht die kindliche Mediennutzung in deutschen Familien. Wie die Studienergebnisse zeigen, steht vielen Familien heutzutage ein breites Medienensemble zur Verfügung. Nahezu alle untersuchten Haushalte sind mit einem Fernseher ausgestattet (98%), auch Computer bzw. Laptops und Smartphones sind mit 96 Prozent in fast jeder Familie vorhanden – Tablets gehören immerhin in 41 Prozent der Haushalte zur Medienausstattung.

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Die von jugendschutz.net erstellte und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegebene Broschüre „Ein Netz für Kinder – Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte“ bietet Empfehlungen für Kinderseiten, Kinderportale und Suchmaschinen sowie Informationen zur sicheren Internetnutzung – sowohl im Hinblick auf Möglichkeiten technischer Restriktionen als auch hinsichtlich des Erwerbs von Medienkompetenz bei Erwachsenen und Kindern.

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Die Website www.kinder-onlinewerbung.de der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) bietet Eltern und Pädagogen Informationen über Formen und Herausforderungen von Werbung mit denen Kinder im Internet konfrontiert werden. Die behandelten Themenfelder werden zunächst erläutert und mit Beispielen versehen („Worum geht es“) – anschließend werden praktische Handlungsempfehlungen für Eltern („Was tun?“) zu den jeweiligen Themen vorgestellt.

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Für die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2015 wurden 2014/15 in 2494 deutschsprachigen Haushalten Doppelinterviews mit Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren sowie der jeweiligen Haupterziehrin/dem jeweiligen Haupterzieher geführt. Zusätzlich wurden 591 weitere Interviews mit Eltern noch jüngerer Kinder realisiert. 82 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen geben an, bereits Computererfahrung zu haben – zumeist wird der Familien-PC oder das gemeinsame Tablet genutzt (66%). Kinder ab neun Jahren sind zum Teil (36%) auch schon mit einem eigenen Gerät ausgestattet.

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