Jährlich informiert der PÄDI (Pädagogischer Interaktiv-Preis) der medienpädagogischen Facheinrichtung „SIN – Studio im Netz“ Eltern über Medienprodukte für Kinder und Jugendliche und bietet eine Orientierungshilfe, qualitativ wertvolle und pädagogisch empfehlenswerte Produkte zu erkennen. Als pädagogisch motivierte Auszeichnung für Apps, Computerspiele und Internetangebote würdigt er seit 1998 diese herausragenden Produkte für Heranwachsende.

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Das englischsprachige DigiLitEY (Digital Literacy and Multimodal Practices of Young Children) Blog bietet eine Plattform für ein Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich mit Hilfe multimodaler Ansätze dem Themenfeld „Digitale Kompetenzen junger Kinder“ widmen. Ziel ist es, einen Rahmen für die kollaborative Arbeit interessierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen und die Entwicklung von Ideen und (gemeinsamen) Forschungsvorhaben zu unterstützen.

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Die im Auftrag von Super RTL durchgeführte „Busbefragung März 2016“ untersucht die kindliche Mediennutzung in deutschen Familien. Wie die Studienergebnisse zeigen, steht vielen Familien heutzutage ein breites Medienensemble zur Verfügung. Nahezu alle untersuchten Haushalte sind mit einem Fernseher ausgestattet (98%), auch Computer bzw. Laptops und Smartphones sind mit 96 Prozent in fast jeder Familie vorhanden – Tablets gehören immerhin in 41 Prozent der Haushalte zur Medienausstattung.

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Die von jugendschutz.net erstellte und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) herausgegebene Broschüre „Ein Netz für Kinder – Praktische Hilfen für Eltern und pädagogische Fachkräfte“ bietet Empfehlungen für Kinderseiten, Kinderportale und Suchmaschinen sowie Informationen zur sicheren Internetnutzung – sowohl im Hinblick auf Möglichkeiten technischer Restriktionen als auch hinsichtlich des Erwerbs von Medienkompetenz bei Erwachsenen und Kindern.

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Die Website www.kinder-onlinewerbung.de der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) bietet Eltern und Pädagogen Informationen über Formen und Herausforderungen von Werbung mit denen Kinder im Internet konfrontiert werden. Die behandelten Themenfelder werden zunächst erläutert und mit Beispielen versehen („Worum geht es“) – anschließend werden praktische Handlungsempfehlungen für Eltern („Was tun?“) zu den jeweiligen Themen vorgestellt.

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Für die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2015 wurden 2014/15 in 2494 deutschsprachigen Haushalten Doppelinterviews mit Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren sowie der jeweiligen Haupterziehrin/dem jeweiligen Haupterzieher geführt. Zusätzlich wurden 591 weitere Interviews mit Eltern noch jüngerer Kinder realisiert. 82 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen geben an, bereits Computererfahrung zu haben – zumeist wird der Familien-PC oder das gemeinsame Tablet genutzt (66%). Kinder ab neun Jahren sind zum Teil (36%) auch schon mit einem eigenen Gerät ausgestattet.

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Das Better Internet for Kids-Programm hat seinen Newsletter überarbeitet. Die erste Ausgabe des BIK Bulletin erschien im März 2015. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf sexuellen Beziehungen Jugendlicher in Onlineumgebungen. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in die Arbeit der Insafe Helplines und informiert über Veröffentlichungen, anstehende Veranstaltungen und weitere Entwicklungen.

Das BIK Bulletin soll viermal jährlich erscheinen und Neuigkeiten und Forschungsergebnisse rund um Bemühungen zur Schaffung eines besseren und sichereren Internets für Kinder zusammenfassen. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Better Internet for Kids-Programms informieren und werden über Aktivitäten unterschiedlicher Stakeholder aus Forschung, Industrie, Politik und Praxis aufgeklärt.

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Zum zweiten Mal (nach 2012) präsentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Für die repräsentative Studie miniKIM 2014 wurden 623 Haupterzieher zum Medienverhalten ihrer Kinder befragt.

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Ziel der Studie „Young Children (0-8) and digital technology: A qualitative exploratory study across seven countries” war es, die Erfahrungen von kleinen Kindern (0-8 Jahre) und ihren Familien im Umgang mit digitalen Medien wie etwa Smartphones, Tablets und Computern mit qualitativen Methoden abzubilden. Neben der Befragung zur Nutzung von (Online-)Medien, wurde auch erfasst, wie Eltern ihre Kinder dabei begleiten und unterstützen, um so potenzielle Chancen und Risiken der Nutzung besser abschätzen zu können.

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