Jährlich informiert der PÄDI (Pädagogischer Interaktiv-Preis) der medienpädagogischen Facheinrichtung „SIN – Studio im Netz“ Eltern über Medienprodukte für Kinder und Jugendliche und bietet eine Orientierungshilfe, qualitativ wertvolle und pädagogisch empfehlenswerte Produkte zu erkennen. Als pädagogisch motivierte Auszeichnung für Apps, Computerspiele und Internetangebote würdigt er seit 1998 diese herausragenden Produkte für Heranwachsende.

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Auf so-geht-medien.de erklären ARD, ZDF und Deutschlandradio Jugendlichen und Lehrkräften künftig die Medienwelt. Mit Videos, Audios, Quiz, interaktiven Karten und Texten sollen Fragen nach dem Wahrheitsgehalt von Nachrichten und der Reflektion von Medieninhalten nachgegangen werden. Des Weiteren wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk thematisiert und dargelegt, warum es ihn gibt und welche gesellschaftliche Bedeutung er hat. 

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Das von klicksafe.de und Handysektor veröffentlichte Unterrichtsmaterial „Safer Smartphone – Sicherheit und Schutz für das Handy“ enthält Informationen und Materialien für Pädagoginnen und Pädagogen, die ihnen dabei helfen sollen, Schülern und Schülerinnen einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Smartphones zu vermitteln. Es werden verschiedene Gefahrenbereiche der mobilen Mediennutzung beleuchtet und Tipps gegeben, wie Jugendliche diesen entgegentreten können. Online-Videos, Arbeitsblätter und weiterführende Linktipps runden die Materialsammlung ab und bieten die Möglichkeit, die enthaltenen Themenbereiche zu vertiefen.

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Die klicksafe-Broschüre „Elternabende: Smartphones, Apps und mobiles Internet“ bietet Informationen und Tipps zur Durchführung von medienpädagogischen Elternabenden. Neben der Vermittlung von aktuellem Hintergrundwissen, praxisnahen Tipps und Methoden werden auch konkrete medienpädagogische Empfehlungen für Eltern rund um die Themen Smartphones, Apps und mobiles Internet gegeben.

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Die Broschüre „Gutes Familienleben in der digitalen Gesellschaft“ enthält die Ergebnisse eines Fachworkshops von Expertinnen und Experten sowie darauf basierende strategische Empfehlungen für Politik und Gesellschaft. Der Expertenworkshop fand bereits im Dezember 2015 statt und wurde vom iRights.Lab im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) durchgeführt. Zentrale Leitfragen des Workshops waren, wie Familien mit den Anforderungen der digitalen Gesellschaft umgehen, wie sich die Lebensqualität von Familien mit Hilfe der Möglichkeiten der voranschreitenden Digitalisierung verbessern lässt und wie Eltern hinsichtlich der Integration von Erwerbstätigkeit und Familie vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen unterstützt werden können. Um sich diesen Fragen anzunähern, entwickelten die Expertinnen und Experten drei Modellfamilien, für die jeweils ein positives als auch ein negatives Zukunftsszenario entworfen wurde.

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Mobile Medien sind heutzutage fest in den Alltag von Familien integriert. Dies hat vielfältige Veränderungen zur Folge, die bei Eltern zu Sorgen um das Aufwachsen ihrer Kinder führen können und neue Herausforderungen für die Arbeit in pädagogischen Einrichtungen mit sich bringen. Die vom JFF durchgeführte qualitative Studie „Mobile Medien in der Familie (MoFam)“ untersucht den Umgang mit mobilen Medien innerhalb familiärer Strukturen und liegt mittlerweile in ihrer Langfassung vor. Ziel der Studie ist zum einen, herauszufinden, welche Fragen und Befürchtungen Eltern bezüglich der Mediennutzung ihrer Kinder haben und zum anderen, aus den empirischen Ergebnissen Rückschlüsse für die konkrete Entwicklung von weiterführenden Konzepten abzuleiten, die insbesondere zur Unterstützung von Fachkräften in der Erziehungsberatung und der Familienhilfe gedacht sind.

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Das englischsprachige DigiLitEY (Digital Literacy and Multimodal Practices of Young Children) Blog bietet eine Plattform für ein Netzwerk von Wissenschaftlern, die sich mit Hilfe multimodaler Ansätze dem Themenfeld „Digitale Kompetenzen junger Kinder“ widmen. Ziel ist es, einen Rahmen für die kollaborative Arbeit interessierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen und die Entwicklung von Ideen und (gemeinsamen) Forschungsvorhaben zu unterstützen. Neben Artikeln, Forschungsarbeiten und Meinungen von Akademikern, Wissenschaftlern und Studenten aus ganz Europa sollen auch Expertisen und Analysen von außerhalb des COST-Action Netzwerks in das DigiLitEY-Blog einfließen.

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Die qualitative Studie Children’s Media Lives wurde 2014 vom Office of Communications (Ofcom) ins Leben gerufen und begleitet 18 Kinder und Jugendliche, die zu Beginn der Erhebung zwischen acht und fünfzehn Jahren alt waren, über einen Zeitraum von drei Jahren. Anfang 2016 wurde der Bericht für das zweite Jahr der Untersuchung veröffentlicht und thematisiert neben allgemeinen Mediennutzungsgewohnheiten die Nutzung von Suchmaschinen und anderen Quellen im Internet, TV und Werbung, die Nutzung von Videospielen, Social Media, die Rolle von IT in Schulen sowie den Umgang mit potenziellen Risiken der Mediennutzung.

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Technische Hilfsmittel können die elterliche Begleitung der Mediennutzung ihrer Kinder nicht ersetzen. Sie bieten den Eltern zwar verschiedene Kontrollmöglichkeiten. Damit können sie aber auch das Vertrauensverhältnis zwischen Eltern und Kindern gefährden. Dies zeigt ein aktueller Forschungsüberblick aus dem EU Kids Online-Netzwerk. Bieke Zaman und Marije Nouwen von der Katholischen Universität Leuven, Mitglieder des belgischen EU Kids Online-Teams, haben englischsprachige Studien über technische Hilfsmittel zur Medienerziehung ausgewertet.

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The Class: Living and Learning in the Digital Age untersucht die Erfahrungen junger Menschen beim Aufwachsen und Lernen in der ‚digitalen Welt‘. Sonia Livingstone und Julian Sefton-Green begleiteten eine Klasse 13- bis 14-Jähriger über ein Jahr lang, um zu erfahren, welche Werte für sie wichtig sind, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen und wie sie mit den Chancen und Herausforderungen, die vor ihnen liegen, umgehen.

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