Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online. Vier Jahre nach der ersten U25-Studie veröffentlich DIVSI die zweite Studie, die einen fundierten Einblick in die digitalen Lebenswelten der nachwachsenden Generation gibt.

Im Fokus der Untersuchung stehen – wie 2014 – neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14-bis 24-Jährigen.

Hier geht es zur Studie.
Pressemitteilung des BMFSF

Aufgrund der wachsenden Popularität von User-Generated Content Angeboten (YouTube, Instagram, Snapchat) ist auch eine zunehmende kommerzielle Nutzung dieser Plattformen erkennbar. Vor allem jüngere (12-19 Jahre) nutzen diese Plattformen. Das Gutachten der Hochschule für Medien (Stuttgart) untersucht deswegen die Form und Verbreitung direkter Kaufappelle an Kinder und Jugendliche in sozialen Medien.

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Anfang März 2019 wird in Manchester die Konferenz “Reconceptualising Early Childhoof Literacies” stattfinden. Dabei wird untersucht, wie frühkindliche Kompetenzen im 21. Jahrhundert transformiert werden. Keynote Spaker der Konferenz am 7. und 8 März 2019 sind Cassie Brownell (Kanada), Lisa Kervin (Australien), Jon Wargo (USA), Debbie Wells Roew (USA), Karen Wohlwend (USA) und Colin Mills (Großbritannien).

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Im digitalen Zeitalter ist Online-Werbung unumgänglich geworden. Es zeigt sich ein zunehmender Trend zu personalisierten Werbeformen, bei denen Nutzerinnen und Nutzer auf der Grundlage von gesammelten Nutzungsdaten, wie z.B. Suchverläufen, Angebote und Produkte vorgeschlagen bekommen. Dabei stellt sich die Frage, wie Jugendliche dieses Phänomen bewerten.

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Der Jugendmedienschutz steht vor großen Herausforderungen. Alle Jugendlichen und immer mehr Kinder sind ständig online, besitzen eigene Smartphones und nutzen Apps, die von globalen Unternehmen angeboten werden. Jugendschutz.net hat einen Bericht veröffentlicht, in dem Risiken und daraus entstehende Handlungsbedarfe beschrieben werden.

Für ein Sonderheft der „MedienPädagogik: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung” ruft die Redaktion zu “extended Abstracts” mit maximal 1000 Wörtern unter dem Titelthema “Media literacy as intergenerational project: skills, norms, and mediation” auf. Einsendeschluss ist der 31. August 2018. Weitere Informationen sind der offiziellen Ankündigung zu entnehmen.