In Zusammenarbeit mit dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der TU Köln hat das Deutsche Kinderhilfswerk ein Online-Dossier veröffentlicht, welches die Frage um die Umsetzung von Kinderrechten im Zuge der Digitalisierung in den Fokus rückt. Ziel ist es, einen Beitrag zur Identifizierung von Entwicklungsbedarfen für ein gutes Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in digital geprägten Gesellschaften zu leisten. Read More →

In der im April 2021 veröffentlichten Studie #USETHENEWS wurde untersucht, ob es Muster in der Nachrichtenorientierung bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen gibt, die zeigen, wie sie sich informieren, welche Nachrichtenangebote sie nutzen und welchen Stellenwert journalistische und nicht-journalistische Angebote dabei einnehmen. Dazu wurden im Herbst und Winter 2020 Gruppendiskussionen und Face-to-Face Befragungen mit jeweils 500 Befragten aus den Altersgruppen 14-17, 18-24 und 40-50 durchgeführt. Read More →

Seit 1999 veröffentlicht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk im Zweijahresrhythmus die Studienreihe KIM (Kindheit, Internet, Medien). Ziel ist es, die Medienwelt der sechs- bis 13-Jährigen zu erfassen. Die Ergebnisse der aktuellsten Befragung (2020) sind nun online. Auf den ersten Blick wird deutlich, dass das Medienverhalten der Kinder und Jugendlichen eine hohe Stabilität aufweist. Alle Ergebnisse können hier nachgelesen werden.

 

 

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift merz medien + erziehung „Eltern und Medien“ beleuchtet den Stellenwert von Medien im Familienalltag und fokussiert verstärkt die Rolle der Eltern sowie der elterlichen Erziehung. Das Themenfeld wird dabei aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und zeigt den Ressourcen- und Unterstützungsbedarf von Eltern auf. Die Ausgabe ist online erhältlich. 

Aktuelle Zwischenergebnisse der Langzeitstudie des DZSKJ und der DAK-Gesundheit zeigen auf, dass sich die Gaming-Zeiten im Herbst 2020, also während des zweiten Lockdowns, verringert haben. Während im April 2020 Jugendliche zwischen 11 und 18 Jahren noch 132 Minuten mit digitalen Games verbrachten, lag die Nutzungszeit im November bei 115 Minuten. Ebenso ging die Nutzungsdauer von diversen sozialen Medien zurück. Die vollständigen Ergebnisse können der Pressemitteilung entnommen werden.

99 Prozent der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland nutzen Messengerdienste. Die Intensität der Nutzung ist dabei mit der Nutzung von sozialen Medien zu vergleichen, so die frisch veröffentlichte Studie der Vodafone Stiftung. Knapp ein Viertel der Befragten verbringt mehr als vier Stunden am Tag auf verschiedenen Messengerdiensten, dabei kommt etwa die Hälfte in Kontakt mit problematischen Inhalten. Für junge Mädchen und Frauen ist die Situation noch dramatischer.  Read More →

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Das vergangene Jahr ist für viele wahrscheinlich nur schwer zu beschreiben. Spontane Veränderungen prägten den Alltag. Wie genau das JFF – Institut für Medienpädagogik 2020 erlebt hat, welche Projekte verfolgt sowie abschlossen wurden und wie sich die Arbeit unter der Pandemie gestaltet hat, beschreibt das Institut im neu veröffentlichten Jahresbericht 2020. Was schon gleich zu Beginn deutlich wird, ist, dass auch eine Pandemie medienpädagogische Aktivitäten nicht zum Einschlafen bringen kann.

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Mediennutzende Kinder, digital oder analog, sind vermehrt mit Werbung konfrontiert, welche sich an sie als Zielgruppe richtet. Inwieweit die an Kinder gerichtete Werbung einen ungesunden Lebensstil und eine unausgewogene Ernährung bewirbt, untersuchen zwei neue Studien. Während foodwatch e. V. das Verhalten von Influencer*innen, die für viele Kinder eine Idolfunktion einnehmen, beobachtet, analysiert PD Dr. Tobias Effertz von der Universität Hamburg das allgemeine Werbehalten im Fernsehen und Internet.
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Die aktuelle und erste Ausgabe der Zeitschrift merz 2021/01 in diesem Jahr wirft einen Blick auf die vergangenen und bestehenden Beschränkungen der Corona-Pandemie. In Form eines Rückblickes werden die bisherigen Auswirkungen auf das Bildungswesen, die entstandenen Herausforderungen und der Einsatz von digitalen Technologien aufbereitet, um zukünftige Diskussionen anzuleiten. Die vollständige Ausgabe kann auf der Webseite der Zeitschrift bestellt werden. 

Am heutigen Safer Internet Day 2021 veröffentlicht die EU-Initiative klicksafe die zentralen Ergebnisse einer forsa-Umfrage zum Thema Nachrichten und Falschmeldungen. Die Befragung der 14- bis 24-Jährigen zeigt, dass soziale Medien und die Webseiten der Nachrichtenanbieter als dominante Nachrichtenquelle genutzt werden. Bemerkenswert ist, dass den Befragten vor allem in sozialen Medien Falschmeldungen auffallen. Die vollständigen Ergebnisse können hier nachgelesen werden.