In dieser englischen Aufbereitung der Ergebnisse einer Langzeitstudie befassen sich Ingrid Paus-Hasebrink, Jasmin Kulterer und Philip Sinner mit dem Zusammenhang von Ungleichheit, Kindheit und Medien. Die Studie untersucht, wie sozial benachteiligte Lebensumstände die Sozialisation und die Handlungsmöglichkeiten von Jugendlichen beeinflusst und welche Rolle Medien in diesem Kontext spielen.

Hier geht es zur Studie (frei verfügbar).

Spyware und Viren sind die häufigsten Datenschutzprobleme der befragten Kinder. Während relativ wenig Kinder angaben, durch Betrüge im Internet Geld verloren zu haben (zwei bis fünf Prozent). Obwohl es sich bei Spyware und Viren um ein gängiges Problem handelt, sind die Zahlen im Vergleich zu 2010 gesunken. Fünf bis zehn Prozent der Kinder gaben an, zu viel Geld für In-App-Käufe oder Spiele ausgegeben zu haben.

Dies sind nur einige der vorläufigen Ergebnisse der neuen EU Kids Online-Umfrage, bei der wir die Daten von national repräsentativen Stichproben von Kindern im Alter von 9-17 Jahren aus bisher fünf europäischen Ländern (Estland, Italien, Norwegen, die Slowakei und die Tschechische Republik) ausgewertet haben. Umfrageergebnisse aus insgesamt 14 europäischen Ländern, in denen wir 2017/2018 Daten erhoben haben, und national repräsentative Muster sind in Kürze verfügbar.

Klicksafe organisiert am 05. Februar 2019 den Safer Internet Day (SDI). Der SDI findet seit 2004 jährlich statt und hat sich der Aktionstag als wichtiger Bestandteil im Kalender all derjenigen etabliert, die sich für Online-Sicherheit und ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche engagieren. 

Dr. Claudia Lampert hält im Rahmen der Fachtagung der Fachstelle Suchtprävention im Land Berlin „Auf dem Spielplatz oder im WhatsApp-Chat. Digitaler Familienalltag: Mediennutzung und frühe Kindheit“ am 5. Februar in Berlin folgenden Vortrag: „Kinder brauchen medienkompetente Vorbilder – Herausforderungen für den Medienumgang in der Familie“

S. LivingstoneR. Nandagiri & M. Stoilova stellen 11 Studien vor, die Erkenntnisse darüber liefern, wie Kinder die Privatsphäre begreifen und wie sie diese während ihrer (oft frustrierten und resignierten) Interaktionen mit digitalen Umwelten verhandeln. Weitere Themen sind das Verständnis von Daten für Kinder und die Rolle der Eltern für die (Online-)Privatsphäre von Kindern.

Hier geht es zum Bericht und zu den Studien.

Offliner sind inzwischen gänzlich von der U25-Landkarte verschwunden; gleichzeitig besitzen nahezu 100 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen Smartphones und sind ganz selbstverständlich täglich online. Vier Jahre nach der ersten U25-Studie veröffentlich DIVSI die zweite Studie, die einen fundierten Einblick in die digitalen Lebenswelten der nachwachsenden Generation gibt.

Im Fokus der Untersuchung stehen – wie 2014 – neben der Nutzung digitaler Medien vor allem die Einstellungen der jungen Menschen zum Internet, ihre Haltung zu Fragen rund um Datenschutz und Privatsphäre, zu Sozialen Medien und aktuell wahrgenommenen Trends im Netz. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Vertrauen und Sicherheit sowie die damit verbundenen Verhaltenskonsequenzen bei den 14-bis 24-Jährigen.

Hier geht es zur Studie.
Pressemitteilung des BMFSF