Im Fokus der Studie mit dem Titel “Connected Families: How Parents Think & Feel about Wearables, Toys, and the Internet of Things” steht die Wahrnehmung der Eltern bezüglich der Vor- und Nachteile hinsichtlich der Online-Affinität und -Nutzung ihrer Kinder. Darüber hinaus wird untersucht, wie geläufig die Begrifflichkeiten “Internet of Things” und “Internet of Toys” bei den Erziehenden sind.

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Die Studie mit dem Titel “Jugendmedienschutzindex: Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken” ist nun online abrufbar. Das Hans-Bredow-Institut (HBI) und das JFF (Institut für Medienpädagogik in Praxis) haben gemeinsam ein reliables und valides standardisiertes Erhebungsinstrument entwickelt, welches wesentliche wissens-, einstellungs- und handlungsbezogene Aspekte des Jugendmedienschutzes erfasst. 

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Anlässlich des 20. Geburtstages des Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) wird am kommenden Dienstag in Berlin ein Festakt mit der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Katharina Barley, stattfinden. Dort wird Prof. Dr. Uwe Hasebrink  (Hans-Bredow-Institut für Medienforschung) gemeinsam mit Dr. Niels Brüggen (JFF-Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis) die Studie zum Jugendmedienschutzindex vorstellen.

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Common Sense ist eine NGO welche Lehrern, Eltern und politischen Entscheidungsträgern unparteiliche Informationen, Ratschläge und Werkzeuge bereitstellt, um Medien und Technologien als positive Kraft im Leben aller Kinder nutzbar zu machen. 2011 startete die erste Studie, welches das Medienverhalten der Null- bis Achtjährigen in Amerika untersuchte. Aktuell zeigt die dritte Studie, welche Präsenz technologische Geräte und Medien im Leben der jüngsten Bevölkerung haben.

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Ein Netz für Kinder ist ein Förderprogramm der deutschen Bundesregierung für qualitativ hochwertige Internetseiten, auf denen Informations-, Bildungs- und Unterhaltungsangebote für sechs- bis zwölfjährige Kinder bereitgestellt werden. Ab sofort soll vor allem die Nutzung auf Mobilgeräten gefördert und verstärkt auch Mehrsprachigkeit unterstützt werden.

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Die Kinder-Medien-Studie 2017 bietet ab sofort jährlich einen repräsentativen Einblick in  den Konsum und das Mediennutzungsverhalten der “Young Digital Natives” (vier bis 13-Jährige). Neben der Freizeitbeschäftigung (mit und ohne Medien) berücksichtigt die Studie unter anderem die Nutzung von Kommunikationskanälen, den Besitz von Computern, Tablets und Handys sowie das Taschengeld. Auch die Einstellungen der Eltern werden untersucht.

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