EU Kids Online seeks to enhance knowledge of European children’s use, risk and safety online

New report

Developing a framework for researching children’s online isks and opportunities in Europe.
EU Kids Online report by Sonia Livingstone, Giovanna Mascheroni and Elisabeth Staksrud, November 2015. Available at http://eprints.lse.ac.uk/64470/
In this report, we discuss how the original EU Kids Online analytical model was constructed. We review key findings produced from qualitative and quantitative research by EU Kids Online before discussing the rationale for a revised model that reflects the findings better and raises new questions for research.

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Für die JIM-Studie 2015 wurden 1200 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch zu ihrem Medienumgang befragt. In der Mehrzahl der Haushalte steht den befragten Jugendlichen ein breites Medienangebot zur Verfügung – Smartphones, Computer/Laptop und Internetzugang sind in fast allen Familien vorhanden.

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Die LfM-Studie „Geschickt geklickt?! Zum Zusammenhang von Internetnutzungskompetenzen, Internetsucht und Cybermobbing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ wurde am 23. Oktober 2015  im Rahmen einer Fachtagung vorgestellt und beleuchtet die Rolle der Internetnutzungskompetenz sowohl im Hinblick pathologischer Internetnutzung als auch für das Beteiligen an Akten des Internetmobbings und dessen Rezeption. Für die Studie wurden 825 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren befragt.

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Für die Shell Jugendstudie 2015 wurden 2558 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in einer repräsentativ zusammengesetzten Stichprobe zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen befragt. Im Bereich Freizeit wurden die Jugendlichen auch zu ihrer Mediennutzung, insbesondere der Internetnutzung, befragt. 99 Prozent der Jugendlichen sind heute online – 2002 waren es erst 66 Prozent.

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Das Pew Research Center untersucht in der Studie “Americans’ Views on Mobile Etiquette” die Auswirkungen der Nutzung von Handys und Smartphones auf das soziale Miteinander, Normen und Etikette. Die Ergebnisse basieren auf einer für die USA repräsentativen Umfrage von 3217 Erwachsenen – 3042 davon gaben an, Handy- bzw. Smartphonenutzer zu sein. Grundlage ist das Pew Research Center’s American Trends Panel 2014.

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Erste Ergebnisse der von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) herausgegebenen Studie “Mediatisierung mobil. Handy- und mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen” wurden am 1.10.2015 im Rahmen der Tagung “Always on! Wie Kinder und Jugendliche Smartphones nutzen” in Düsseldorf präsentiert. Die Studie bietet unter anderem Informationen zu den Nutzungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen, Auswirkungen der digitalen Kommunikation auf das Miteinander in Familie und Freundeskreis sowie Einschätzungen zu Potenzialen und Gefahren der mobilen Internetnutzung.

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Die Website www.kinder-onlinewerbung.de der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) bietet Eltern und Pädagogen Informationen über Formen und Herausforderungen von Werbung mit denen Kinder im Internet konfrontiert werden. Die behandelten Themenfelder werden zunächst erläutert und mit Beispielen versehen („Worum geht es“) – anschließend werden praktische Handlungsempfehlungen für Eltern („Was tun?“) zu den jeweiligen Themen vorgestellt.

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