Für die KidsVerbraucherAnalyse (KidsVA) 2015 wurden 2014/15 in 2494 deutschsprachigen Haushalten Doppelinterviews mit Kindern im Alter von sechs bis 13 Jahren sowie der jeweiligen Haupterziehrin/dem jeweiligen Haupterzieher geführt. Zusätzlich wurden 591 weitere Interviews mit Eltern noch jüngerer Kinder realisiert. 82 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen geben an, bereits Computererfahrung zu haben – zumeist wird der Familien-PC oder das gemeinsame Tablet genutzt (66%). Kinder ab neun Jahren sind zum Teil (36%) auch schon mit einem eigenen Gerät ausgestattet.

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Die Firma AVG Technologies hat für ihre AVG Digital Diaries 2015 Studie über 6000 Eltern und ihre acht bis 13-jährigen Kinder aus neun Ländern (Australien, Brasilien, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Neuseeland, UK & USA) in einer Onlineumfrage zu ihrer Nutzung digitaler Medien (insbesondere Smartphones) befragt.

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Das Handbuch bietet Lehrkräften zehn ausgearbeitete Unterrichtseinheiten, die Schüler/innen für das Thema Cyber-Mobbing sensibilisieren und darüber hinaus befähigen sollen, durch positives und kreatives Handeln gegen Cyber-Mobbing aktiv zu werden. Die Unterrichtseinheiten wurden entsprechend des Anti-Mobbing Konzepts des SPHE-Unterstufen-Kurzkurses des Irish National Council for Curriculum and Assessment (Irischer Nationaler Rat für den Lehrplan und die Bewertung) entwickelt. Die Inhalte der insgesamt zehn Unterrichtseinheiten zielen ab auf…

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Mit dem online verfügbaren Sammelband „Digitally Connected: Global Perspectives on Youth and Digital Media“ präsentiert das Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University eine Auswahl internationaler Beiträge zu den Themen Risiken und Sicherheit im Internet, Medienkompetenz, Partizipation und (ungleicher) Zugang zum Internet, bürgerschaftliches Engagement und Innovation.

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Im Rahmen des Safer Internet Day 2015 haben 15 Jugendliche aus Europa unter der Begleitung von sieben Mentoren aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft ein Manifest für ein besseres Internet vorgelegt. Dieses Manifest beinhaltet zehn Schlüsselpunkte, die mit Fokus auf Politik, Wirtschaft und weiterer Interessenvertreter helfen sollen, zukünftig ein besseres Internet für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

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Das Better Internet for Kids-Programm hat seinen Newsletter überarbeitet. Die erste Ausgabe des BIK Bulletin erschien im März 2015. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf sexuellen Beziehungen Jugendlicher in Onlineumgebungen. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in die Arbeit der Insafe Helplines und informiert über Veröffentlichungen, anstehende Veranstaltungen und weitere Entwicklungen.

Das BIK Bulletin soll viermal jährlich erscheinen und Neuigkeiten und Forschungsergebnisse rund um Bemühungen zur Schaffung eines besseren und sichereren Internets für Kinder zusammenfassen. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Better Internet for Kids-Programms informieren und werden über Aktivitäten unterschiedlicher Stakeholder aus Forschung, Industrie, Politik und Praxis aufgeklärt.

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Der von klicksafe veröffentlichte „Ratgeber Cyber-Mobbing“ richtet sich insbesondere an Eltern, Pädagog/innen und Betroffene und stellt auf rund 40 Seiten Informationen zu Besonderheiten, Funktionen, Auslösern und der Verbreitung von Cyber-Mobbing zusammen.

Neben allgemeinen Informationen erläutert der Ratgeber Rechtsfragen, wie etwa die Strafbarkeit von Cyber-Mobbing, und gibt Tipps, wie man Cyber-Mobbing im schulischen und privaten Umfeld vorbeugen bzw. anhand bestimmter Warnzeichen so früh wie möglich erkennen kann. Zudem werden Möglichkeiten vorgestellt, wie Eltern, Pädagog/innen und Betroffene gegen Cyber-Mobbing vorgehen können.

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Zum zweiten Mal (nach 2012) präsentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Für die repräsentative Studie miniKIM 2014 wurden 623 Haupterzieher zum Medienverhalten ihrer Kinder befragt.

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