Der neuen Common Sense Studie zufolge ist der Anteil der null bis achtjährigen Kinder in den USA, die ein eigenes Tablet besitzen, von 1% im Jahr 2011 auf 48% im Jahr 2017 gestiegen. Die Zeit, die täglich mit mobilen Geräten verbracht wird, ist im selben Zeitraum von fünf Minuten auf 48 Minuten angestiegen. In der neuen #DeviceFreeDinner Kampagne werden Familien deswegen dazu ermutigt, mobile Geräte während des Abendessens abzustellen.

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In ihrem Beitrag für die Zeitschrift ,,Nature” schreibt Candice Odgers – Professorin für Psychologie der Duke University –  dass junge Menschen die bereits offline Schwierigkeiten im Leben haben, auch online gefährdeter sind. Demnach gilt online, was auch gut für eine gesunde Entwicklung von Kinder offline ist.  Bewährte Strategien sind Offenheit in der Beziehungen zwischen Eltern und Kindern und die Beteiligung der Eltern an den Aktivitäten ihrer Kinder. Zu restriktive Maßnahmen sind dagegen nicht zielführend.

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Rund um das Thema ,,Transmedia literacy” richtet sich die Transmedia Literacy International Conference der Universität Pompeu Fabra – Barcelona. Neben wissenschaftlichen Programmpunkten wie Keynotes (u.a. mit Sonia Livingston), wird es auch  Workshops für Lehrer geben. Hauptaugenmerk der Konferenzende liegt darin, wissenschaftlichen Output und Perspektiven aus der Praxis zu teilen. Das komplette Programm kann hier eingesehen werden. Die Anmeldung ist seit dem 15. Februar möglich.

Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) hat  gefragt und 300 Familien haben geantwortet. Wie sehen Eltern ihr eigene Medienkompetenz? Fühlen sie sich sicherer im Umgang mit Medien als ihre Kinder und  unterscheiden sich Mütter und Väter hinsichtlich ihrer selbst eingeschätzten Medienkompetenz? Diese Fragen und noch einige mehr sollen mithilfe der ,,Familie Interaktion und Medien-Studie” – kurz FIM – beantwortet werden.  Für das Jahr 2016 liegen nun die Ergebnisse vor.

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Der Kompass Socal Media von jugendschutz.net testet beliebte Online Dienste (Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, Snapchat und Tumblr) hinsichtlich der Nutzereinstellungen, des Meldesystems und des Datenschutzes. Dabei wird für (potenzielle) NutzerInnen deutlich gemacht, welche Gefahren in den einzelnen Bereichen liegen und was aus Perspektive der Nutzer bereits gut läuft. Darüber hinaus helfen Photoanleitungen, die Einstellungen gegebenenfalls zu ändern.

Daniel Kardefelt Winther – Koordinator von Global Kids Online – hat systematisch nach wissenschaftlicher Literatur gesucht, die sich um die Frage drehen ,,Wie beeinflusst die Zeit, die Kinder mit digitalen Medien verbringe, ihr Wohlbefinden?‘‘ und sich anhand von 55 ausgewerteten Studien einen Überblick verschafft. Wohlbefinden umfasst dabei Mentale/psychologische als auch soziale und physische Aspekte.

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