Mit dem online verfügbaren Sammelband „Digitally Connected: Global Perspectives on Youth and Digital Media“ präsentiert das Berkman Center for Internet & Society an der Harvard University eine Auswahl internationaler Beiträge zu den Themen Risiken und Sicherheit im Internet, Medienkompetenz, Partizipation und (ungleicher) Zugang zum Internet, bürgerschaftliches Engagement und Innovation.

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Das Better Internet for Kids-Programm hat seinen Newsletter überarbeitet. Die erste Ausgabe des BIK Bulletin erschien im März 2015. Ihr thematischer Schwerpunkt liegt auf sexuellen Beziehungen Jugendlicher in Onlineumgebungen. Darüber hinaus gibt sie einen Einblick in die Arbeit der Insafe Helplines und informiert über Veröffentlichungen, anstehende Veranstaltungen und weitere Entwicklungen.

Das BIK Bulletin soll viermal jährlich erscheinen und Neuigkeiten und Forschungsergebnisse rund um Bemühungen zur Schaffung eines besseren und sichereren Internets für Kinder zusammenfassen. Interessierte können sich über aktuelle Entwicklungen innerhalb des Better Internet for Kids-Programms informieren und werden über Aktivitäten unterschiedlicher Stakeholder aus Forschung, Industrie, Politik und Praxis aufgeklärt.

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Seit dem 18. März 2015 ist der Blog „Parenting for a Digital Future” online. Das Angebot befasst sich mit Fragen der gesellschaftlichen digitalen Zukunft sowie den mit ihr einher gehenden Risiken und Möglichkeiten für Kinder. Unter der festen Mitarbeit von Prof. Sonia Livingstone, Dr. Alicia Blum-Ross und Svenja Ottovordemgentschenfelde (alle Mitarbeiterinnen an der LSE) sowie weiteren Gastautor/innen werden diese Themen sowohl aus britischer als auch aus internationaler Sicht betrachtet. Der Blog möchte eine Brücke zwischen privater und sozialwissenschaftlicher Auseinandersetzung mit diesem Thema schaffen und zugleich den Austausch zwischen Theorie und Praxis fördern. Alle verfassten Artikel werden unter Creative Common License veröffentlicht, um sie im Rahmen der Diskussionsförderung auch anderen Blogs und Publikationen zur Verfügung stellen zu können.

Zum Abschluss der dritten Projektphase hat das europäische Forschungsnetzwerk EU Kids Online einen interaktiven Bericht mit den wichtigsten Befunden zur Onlinenutzung von Kindern und Jugendlichen und den damit verbundenen Chancen und Risiken veröffentlicht. Künftig wird das Hans-Bredow-Institut, das von Beginn an als deutscher Projektpartner an dem Netzwerk mitgewirkt hat, die Koordination übernehmen.

EU Kids Online (2014) EU Kids Online: findings, methods, recommendations. EU Kids Online, LSE, London, UK. http://eprints.lse.ac.uk/60512/

Ziel der Studie „Young Children (0-8) and digital technology: A qualitative exploratory study across seven countries” war es, die Erfahrungen von kleinen Kindern (0-8 Jahre) und ihren Familien im Umgang mit digitalen Medien wie etwa Smartphones, Tablets und Computern mit qualitativen Methoden abzubilden. Neben der Befragung zur Nutzung von (Online-)Medien, wurde auch erfasst, wie Eltern ihre Kinder dabei begleiten und unterstützen, um so potenzielle Chancen und Risiken der Nutzung besser abschätzen zu können.

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Für die Studie „Jugend 3.0 – abgetaucht nach Digitalien?“ der Techniker Krankenkasse wurden 1000 deutschsprachige Eltern mit Kindern zwischen 12 und 17 Jahren zum Mediennutzungsverhalten ihrer Kinder befragt. Untersucht wurde unter anderem, wie Jugendliche mit digitalen Medien ausgestattet sind, wie sie Computer, Internet und Smartphone nutzen und welche Auswirkungen dies auf ihren Alltag hat. Zudem wurden die Eltern gefragt, wie sie das Nutzungsverhalten ihrer Kinder bewerten und begleiten.

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