Seit März 2020 arbeitet die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission eng mit europäischen Wissenschaftler*innen zusammen, um die Folgen der Covid-19-Pandemie auf die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, im Hinblick auf schulische Aktivitäten, Online-Sicherheit, Privatsphäre und das Wohlbefinden, zu erforschen. Die ersten Ergebnisse der Kids’ Digital Lives in CoVID-19 crisis Times (KiDiCoTi)“ wurden nun veröffentlicht.  Read More →

Die aktuelle Erhebung der Studienreihe Jugend, Informationen und Medien (JIM), welche sich unter anderem mit der Mediennutzung während der Covid-19-Pandemie auseinandersetzt, erscheint Ende 2020. Die ersten Ergebnisse der Befragung, die im Juni und Juli 2020 durchgeführt wurde, sind schon jetzt einsehbar. Die befragten Jugendlichen zeigen deutlich auf, dass die Pandemie und die Schulschließungen unterschiedlich gestaltet und wahrgenommen wurden. Alle Ergebnisse sind hier abrufbar.

Aktuell sind Schülerinnen und Schüler von deutschlandweiten Schulschließungen betroffen. Dabei verlagert sich ihr schulischer Alltag sowie die Pflege von sozialen Kontakten in die digitale Welt. Im Rahmen der JIM-Studie hat der mpfs eine Zusatzbefragung zu diesem Thema durchgeführt und den Umgang von Schülerinnen und Schüler mit der besonderen Situation untersucht. Der vollständige Bericht ist hier zu finden. 

Seit einigen Wochen sind die Schulen und Kitas geschlossen, um einer Verbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Die ersten Auswirkungen auf die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zeichnen sich ab. Schließlich verlagert sich nicht nur die Vermittlung von schulischen Lerninhalten in die digitale Welt; auch die unverplante Freitzeit sowie die eingeschränkten Möglichkeiten, soziale Kontakte zu pflegen, steigern die Nutzung digitaler Medien. Read More →