Für die Studie “‘Internet ist gleich mit Essen’ – Empirische Studie zur Nutzung digitaler Medien durch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge” wurden insgesamt 17 Interviews und eine Gruppendiskussion mit männlichen unbegleiteten Flüchtlingen (umF) im Alter von 16 bis 19 Jahren geführt. Im Fokus der explorativen Studie steht die Frage, “wie junge Flüchtlinge vor, während und nach der Flucht digitale Medien nutzen, um u.a. Kontakte mit dem Herkunftskontext aufrechtzuerhalten, neue Kontakte zu knüpfen, sich im Aufnahmeland zu orientieren und nach Unterstützungsmöglichkeiten zu suchen”.

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Für den Report “Parents, Teens and Digital Monitoring” des Pew Research Center (USA) wurden 1060 Eltern von Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren befragt. Die befragten Eltern nutzen eine breite Palette von Maßnahmen, um die Onlinenutzung ihrer Kinder zu begleiten und zu überwachen sowie die angemessene und verantwortungsvolle Nutzung von Onlinemedien zu fördern.

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Für die JIM-Studie 2015 wurden 1200 Jugendliche im Alter von 12 bis 19 Jahren in Deutschland telefonisch zu ihrem Medienumgang befragt. In der Mehrzahl der Haushalte steht den befragten Jugendlichen ein breites Medienangebot zur Verfügung – Smartphones, Computer/Laptop und Internetzugang sind in fast allen Familien vorhanden.

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Die LfM-Studie „Geschickt geklickt?! Zum Zusammenhang von Internetnutzungskompetenzen, Internetsucht und Cybermobbing bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ wurde am 23. Oktober 2015  im Rahmen einer Fachtagung vorgestellt und beleuchtet die Rolle der Internetnutzungskompetenz sowohl im Hinblick pathologischer Internetnutzung als auch für das Beteiligen an Akten des Internetmobbings und dessen Rezeption. Für die Studie wurden 825 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren befragt.

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Für die Shell Jugendstudie 2015 wurden 2558 Jugendliche im Alter von 12 bis 25 Jahren in einer repräsentativ zusammengesetzten Stichprobe zu ihrer Lebenssituation, ihren Einstellungen und Orientierungen befragt. Im Bereich Freizeit wurden die Jugendlichen auch zu ihrer Mediennutzung, insbesondere der Internetnutzung, befragt. 99 Prozent der Jugendlichen sind heute online – 2002 waren es erst 66 Prozent.

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Erste Ergebnisse der von der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) herausgegebenen Studie “Mediatisierung mobil. Handy- und mobile Internetnutzung von Kindern und Jugendlichen” wurden am 1.10.2015 im Rahmen der Tagung “Always on! Wie Kinder und Jugendliche Smartphones nutzen” in Düsseldorf präsentiert. Die Studie bietet unter anderem Informationen zu den Nutzungsgewohnheiten von Kindern und Jugendlichen, Auswirkungen der digitalen Kommunikation auf das Miteinander in Familie und Freundeskreis sowie Einschätzungen zu Potenzialen und Gefahren der mobilen Internetnutzung.

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