Zum zweiten Mal (nach 2012) präsentiert der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in Kooperation mit dem Südwestrundfunk (SWR) Basisdaten zur Mediennutzung von Kindern im Alter von zwei bis fünf Jahren. Für die repräsentative Studie miniKIM 2014 wurden 623 Haupterzieher zum Medienverhalten ihrer Kinder befragt.

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Ziel der Studie „Young Children (0-8) and digital technology: A qualitative exploratory study across seven countries” war es, die Erfahrungen von kleinen Kindern (0-8 Jahre) und ihren Familien im Umgang mit digitalen Medien wie etwa Smartphones, Tablets und Computern mit qualitativen Methoden abzubilden. Neben der Befragung zur Nutzung von (Online-)Medien, wurde auch erfasst, wie Eltern ihre Kinder dabei begleiten und unterstützen, um so potenzielle Chancen und Risiken der Nutzung besser abschätzen zu können.

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Im Final Report des Net Children Go Mobile-Projekts werden sowohl quantitative als auch qualitative Ergebnisse zur Internetnutzung von Kindern präsentiert. Auf der einen Seite wird die Internetnutzung mobiler und “persönlicher”. Kinder sind in der Lage unterwegs zu kommunizieren, Informationen abzurufen und ihren Interessen auf vielfältigen Wegen online nachzukommen. Ihre Kompetenzen im digitalen Bereich und in Sicherheitsfragen nehmen genauso wie ihre kommunikativen Fähigkeiten zu und sie fühlen sich dank ihrer Smartphones besser mit ihren Freunden verbunden (81% der befragten Kinder geben dies an).

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